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GESCHICHTE

 

"Es gibt keine hoffnungslosen Fälle."



Agnes Neuhaus
(24.3.1854 - 20.1.1944), gründete 1899 zunächst inoffiziell den Verein vom Guten Hirten.

Im Gefängnis und auf der Station für Geschlechtskrankheiten sah sie erstmals die Not von Mädchen und Frauen, von denen niemand etwas wissen wollte. Bald fand sie einen Kreis von Frauen, die sie in dieser Arbeit unterstützen wollten. Rasch breitete sich die Idee der sozialen Arbeit für Mädchen und Frauen aus. In wenigen Jahren wurden in zahlreichen Städten Westfalens weitere Vereine gegründet und im Jahr 1903 zu einem Gesamtverein zusammengefasst.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Gründerzeit gehörten die Sorge um straffällig gewordene Frauen, Prostituierte, ledige Mütter, das Führen von Vormundschaften, Vermittlungen in Adoption und erzieherische Hilfen.

Nach mehreren Umbenennungen ging aus dieser immer weiter gewachsenen Institution 1968 der heutige Sozialdienst katholischer Frauen hervor.